3 Wochen in Namibias Norden




Durch das Kaokoland zu den Epupa Fällen des Kunene und zu den Himbas mit 6 Freunden aus Deutschland und 3 Namibianern.



Die Idee zu dieser Reise kam nach einer Tour durch Botswana. Drei Paare beschlossen, den nächsten Urlaub im Norden Namibias zu verbringen.
Ein Farmerpaar mit ihrem Freund, einem KFZ Mechaniker planten und organisierten unsere Reise.
Mitte März bis Anfang April fand sie dann statt.

1.Tag:
Anreise mit dem Flieger nach Windhoek, wo unsere Freunde uns erwarten.
Mit Einkaufen und Beladen unserer 4x4, je ein Mazda, Toyota Hilux und der alte Toyota Landcruiser von Detlevs Farm, geht der erste Tag vorüber.

2.Tag:
Windhoek, Okahandja, Karibib, hier endet die Asphaltstraße, vorbei an der Spitzkoppe zum Brandberg Massiv. Dort schlagen wir die Zelte im trockenen Ugab-Rivier auf.

3.Tag:
Wir wandern in das Massiv des Brandberges, wo wir die 'Weiße Dame' und andere Wandmalereien besichtigen. Auf Naturstraße erreichen wir Twyfelfontein, wo es herrliche Felsgravuren zu sehen gibt. Dann fahren wir zum Steinernen Wald, wo leider nur noch wenige der versteinerten Bäume liegen. Unser Tagesziel ist Palmwag Lodge.

4.Tag:
Über eine recht rauhe, steinige Pad durch die Ausläufer der Grootberge erreichen wir Hot Springs, eine Warmquelle, wo wir ein erfrischendes Bad nehmen und Mittagsrast einlegen. Hinter Sesfontein fahren wir in das trockene Flussbett des Hoanib und übernachten dort.

5.Tag:
Wir folgen dem Lauf des Hoanib nach Westen bis zur Grenze des Skeleton Cost Parks, dort dürfen wir nicht hinein. Bei Amsport verlassen wir das Rivier und fahren über weite menschenleere Stein- und Geröllfelder nach Norden bis Purros, einer Ansammlung weniger Hütten. Im Hoarusib zelten wir.

6.Tag:
Nach einem 'Sektfrühstück', ich habe Geburtstag, durchqueren wir das Kaokoland. Über Orupembe, dort begegnen wir den ersten Himbas, und Rooidrom, das ist ein rotes Fass an einer Padkreuzung, erreichen wir das Marienflusstal, dem wir ostwärts der Hartmannberge bis zum Kunene folgen. In den Stromschnellen nehmen wir ein erfrischendes Bad, weil es dort keine Krokodile gibt.

7.Tag:
Wir überqueren den Van Zyls Pass, eine Herauforderung für Mensch und Maschine, steile felsige Pad. Wir schaffen heute nur knapp 100 Kilometer. Die Nacht verbringen wir am Otjitandadam. .

8.Tag:
Über sehr schwieriges Gelände kämpfen wir uns Richtung Epupafälle vor. Unterwegs haben wir mehrmals Kontakt mit Himbas. An den Fällen gibt es ein Camp mit idyllischen Plätzen direkt neben dem tosenden Wasser des Kunene.

9.Tag:
Entspannungs-Tag. Wir betrachten uns die vielen großen und kleinen Wasserfälle. In den ausgespülten Becken oben am Fall kann man wunderbar im Wasser liegen und relaxen.

10. Tag:
In der Nacht hat es wie wild geregnet, überall steht das Wasser in den Fahrtrinnen. Wir folgen dem Lauf des Kunene flussaufwärts, dabei müssen wir mehrere Riviere durchfahren, die jetzt jedoch kräftig Wasser führen. An einem müssen wir das Nachtlager aufschlgen, weil der Fluss zu stark strömt und der Untergrund zu sandig ist.

11. Tag:
Ruhige Tour zum Ruacana Staudamm.

12. Tag:
Auf fester Naturstraße erreichen wir Hobatere Lodge am westlichen Rand des Etosha National Parks

13.-15. Tag:
Etoscha National Park. Sehr schön. Nur nicht das Auto verlassen, sonst fliegt man raus.
16. Tag:
Fahrt zu Farm Achenib-Süd.

17.-19. Tag:
Relaxen auf der Farm."Achenib Süd"

20. Tag:
Windhoek

21. Tag:
Rückflug.